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Ein Haus mit dreitausend Geräten lässt sich nicht mit »Wenn X, dann Y« steuern.Lampen per App, Rollläden nach Zeitplan, ein paar Regeln nach dem Muster »Wenn X, dann Y« - für zwanzig Geräte genügt das. Doch das Zuhause von morgen erkennt Stürze, plant Wärmepumpe, Batterie und Elektroauto voraus, arbeitet mit Robotern und KI-Agenten zusammen und besteht aus Tausenden vernetzter Komponenten. Mit der Architektur heutiger Plattformen - zentraler Ereignisbus, sequenzielle Skripte, Cloud-Umwege, Insellösungen - ist das nicht zu machen. Dieses Buch zeigt, warum das Denkmodell der Gebäudeautomation aus den 1980er- und 1990er-Jahren an seine Grenzen stößt und was an seine Stelle treten muss. Es überträgt bewährte Konzepte aus Fahrzeugtechnik, Robotik und Industrie - AUTOSAR, ROS 2, DDS, OPC UA - auf das Wohnhaus und verbindet sie mit Actor-Modellen, Reactive Programming, Behavior Trees, Event Sourcing und prädiktiver Regelung zu einer Referenzarchitektur: verteilt, echtzeitfähig, sicher und hersteller- unabhängig.AUS DEM INHALT- Warum heutige Smart-Home-Plattformen nicht skalieren- AUTOSAR, ROS 2, DDS und Zenoh als Vorbilder- Actors, Datenflüsse, Statecharts und Behavior Trees- Zonenarchitektur, Zero-Copy-Sensordienste, Echtzeit- Funktionale Sicherheit, Zero Trust, Privacy by Architecture- KI-Agenten und Roboter im Loop - sicher eingehegt- Referenzarchitektur, Python-Prototyp, Migrationspfad
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