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Epill. 'llsie. Infnrmationell Hir die Praxis Die Analysc epidemiologischer Daten der Erkrankung Epilepsie und deren Ober tragung auf dic Bundesrepublik Deutschland hat gezeigt, daB offensichtlich ein nicht unbedeutcndcr Teil von Epilepsie-Patienten nicht beim Facharzt fUr Neuro logic, Psychiatric odcr Padiatrie behandelt wird, sondem in allgemeinen lirztli chen odcr intemistischen Praxen. Auch die Routineiiberwachungen zwischen den Besuchcn beim Nervenarzt bzw. Padiater finden in grof3er Zahl beim Allgemein arzt statt. Schlief3lich ist noch bedeutsam, daB der Hausarzt in fast allen Fragen dcr medizinischen Behandlung erster Ansprechpartner fUr den Patienten ist. Dies gilt auch fUr dic Epilepsie-Patienten. Mit dem beiliegenden Biichlein wollen Frau Brockhaus und ich iiber die wichtig stcn Fakten wm Thema Epilepsie informieren. Niedergelassene, nicht facharztli che Kollegen sollen mit Hilfe dieser Informationen besser auf die Kommunikati on mit spezicllen Fachlirzten vorbcreitet werden. Dariiber hinaus ist damit viel leicht auch eine Hilfe gegeben, die Fragen zahlreicher Patienten zu beantworten. Die Autoren wiirden sich freuen, wenn das Biichlein Anklang findet. Anregungen zur Verbesscrung werden geme entgegengenommen Bonn, August 1997 C. E. Elger A. Brockhaus 3 Anschriften der Autoren: Prof. Dr. med. Christian E. Elger Direktor der Klinik fUr Epileptologie der UniversiHit Bonn Sigmund-Freud-Str. 25 53127 Bonn Dr. med. Anke Brockhaus Klinik fUr Psychiatrie und Psychotherapic der Universitatsklinik Kaln losef-Stelzmann-Str. 9 50931 Kaln 4 1. Differentialdiagnostische Einordnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 1. 1 Erster Anfal1? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 1. 1. 1 Nichtepileptische Anfalle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 1. 1. 2 Epileptische Anfiille . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 1. 2 Epilepsie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 1. 2. 1 Definition . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 1. 2. 2 Epidemiologische Daten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
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