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Kriege begleiten die Menschheit seit Jahrtausenden. Doch wie entstehen solche gewaltsamen Konflikte? Was macht die Gewalterfahrung mit den Kämpfenden und mit der Zivilbevölkerung? Wie beeinflusst sie Kunst und Medien? Warum gelingt es, einige Kriege einzuhegen, während andere immer wieder in grausame Massaker münden? Alexander Querengässer beschreibt kriegerische Gewalt als globales Phänomen, das weit über unsere tradierten Vorstellungen von einem durch Kriegserklärung und Friedensschluss klar umrissenen Ereignis hinausgeht. Zugleich macht er deutlich, dass Krieg und Gewalt kein Monopol des Staates sind - wie der Gazakrieg oder die Bekämpfung von Terrorismus und Organisiertem Verbrechen zeigen.Vorläufiges und eingekürztes Inhaltsverzeichnis:Kampf und KämpferMilitär und Gewaltgemeinschaften | InnermilitärischeGewalt | Krieg, Frieden und Feldzug | Die Schlacht |Nach der Schlacht | Belagerungen und Städtekrieg |Seekrieg | Luftkrieg | Das Problem der DemobilisierungDie Asymmetrie von Kriegenals Ursache von GewaltRevolutionen | Aufstände | Putsch | Unabhängigkeitskriege| Bürgerkriege | SchattenstaatenTranskulturelle KonflikteReligion und Ideologie | Rassismus |Sklaverei und Krieg | GenozidMilitär und ZivilbevölkerungPlünderung und Kontribution | Besatzung undAnnexion | Verheerung | Razzia | Sexuelle Gewalt |Konzentrationslager und Ghettoisierung |Ziviler Widerstand und Repressalien | FluchtKrieg und KulturKrieg gegen Kultur | Krieg und Gewalt in der Kunst |Krieg in den Medien
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