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Niklas Luhmanns Soziale Systeme (1984) bildet den Grundstein der von ihm ausgearbeiteten Systemtheorie; das Werk ist die Einleitung in seine Theorie der Gesellschaft , den wichtigsten und zentralen Teil seiner wissenschaftlichen Bemühungen. In dem Buch entfaltet er seine systemtheoretische Terminologie, wobei in ihm oft dieselben Begriffe wie in der traditionellen Terminologie auftauchen, von Luhmann in der eigenen Gesellschaftstheorie jedoch anders gefüllt werden.§Da die Luhmannsche Theorie hochabstrakt formuliert wurde, ebnen die Beiträge des vorliegenden Bandes den Zugang zu ihr und zeigen auf, dass sie wie jede Theorie ein Konstrukt ist, das uns hilft, die Realität zu erfassen.§Die Autorinnen und Autoren des kooperativen Kommentars zu Luhmanns Werk Soziale Systeme sind namhafte Theoretikerinnen und Theoretiker, die ihr Forschen in engem Zusammenhang mit der Luhmannschen Theorie betreiben. In den Beiträgen dieses Bandes werden die Leserinnen und Leser über den Inhalt des Buchs von Luhmann informiert und dessen Kapitel, der Chronologie des Originalwerks folgend, für ein besseres und erweitertes Verständnis aufgeschlossen.§MIT BEITRÄGEN VON:§Dirk Baecker, Cornelia Bohn, Marcus Emmerich, Elena Esposito, Dietmar Gensicke, Detlef Horster, Christina Huber, Maren Lehmann, Julian Müller, Armin Nassehi, Martin Petzke, William Rasch, Anna Schriefl, Michael Urban, Christine Weinbach und Niels Werber.